Der Markt bleibt mit rund 263 Mio. Euro stabil, die Anzahl der Interim Manager:innen steigt und die Auslastung sinkt
Der österreichische Interim Management Markt hatte 2025 ein Volumen von rund 263 Mio. Euro inklusive Providermargen und blieb damit auf dem Niveau des Vorjahres. Es gab mehr Mandate als im Vorjahr, diese waren aber kürzer. Das zeigt die Metastudie von VALTUS Management Factory auf Basis von fünf Markterhebungen und eigenen Daten.
Die wichtigsten Kennzahlen für 2025:
- Marktvolumen: rund 263 Mio. Euro inkl. Providermargen
- Interim Manager:innen: rund 1.600, wobei nicht alle ausschließlich im Interim Management tätig sind
- Mandate: 1.100 bis 1.200 pro Jahr (2024: 1.000 bis 1.100 Mandate)
- Mandatsdauer: durchschnittlich 9,5 Monate
- Tagessatz: durchschnittlich rund 1.250 Euro ohne Providermarge
- Auslastung laut Befragung: 64 %, wobei diese seit 2022 (70 %) jedes Jahr gesunken ist und deutlich unter dem Niveau von Deutschland liegt (79 %)
- Ohne Mandat: 16 % der Interim Manager:innen hatten 2025 in Österreich kein einziges Mandat (2023: 6 %)
- Anlässe: Restrukturierung und Sanierung machen 37 % der Mandate aus, Vakanzüberbrückung nur noch 15 % (2023: 24 %)
- Anteil über Provider: 31 % der Mandate; Providermarge bei ca. 30 %
- Executive Interim Management (C-Level): 25 % der Mandate, rund 290 pro Jahr, rund 97 Mio. Euro Volumen
Wie groß ist der Interim Management Markt in Österreich?
Rund 1.600 Interim Manager:innen haben 2025 in Österreich 1.100 bis 1.200 Mandate mit einem Marktvolumen von rund 263 Mio. Euro abgewickelt. Es gab mehr Mandate als 2024, sie waren aber kürzer; Tagessatz und Provideranteil sind leicht gesunken. Die Auslastung sinkt seit 2022 jedes Jahr, und immer mehr Interim Manager:innen bleiben ohne Mandat.
| Kennzahl Österreich | 2024 | 2025 | Veränderung |
| Marktvolumen inkl. Providermargen | ~ 263 Mio. € | ~ 263 Mio. € | stabil |
| Interim Manager:innen | ~ 1.500 | ~ 1.600 | +7 % |
| Mandate pro Jahr | 1.000–1.100 | 1.100 – 1.200 | +10 % |
| Mandatsdauer | ca. 10,5 Monate | ca. 9,5 Monate | −1 Monat |
| Tagessatz ohne Providermarge | 1.275 € | 1.250 € | −2,0 % |
| Kennzahl Österreich | 2024 | 2025 | Veränderung |
| Anteil der Mandate über Provider | 33 % | 31 % | −2 Prozentpunkte |
| Marge der Provider | ca. 30 % | ca. 30 % | unverändert |
| Auslastung der aktiven Interim Manager:innen laut Befragung | 65 % | 64 % | −1 Prozentpunkt |
| Interim Manager:innen ohne Mandat im Jahr | 11 % | 16 % | +5 Prozentpunkte |
Das Marktvolumen ergibt sich aus Mandaten × Leistungstagen × Tagessatz. Wir rechnen mit 17 verrechneten Tagen pro Monat, also rund 162 Tagen pro Mandat (2024: rund 178). Der Tagessatz inklusive Providermarge liegt gewichtet bei rund 1.416 Euro, weil knapp ein Drittel der Mandate über Provider läuft.
Die Wirtschaft wuchs 2025 real um 0,8 %, die Preise stiegen um 3,6 % (WIFO). Ein nominal gleicher Markt von 263 Mio. Euro ist real ein Rückgang. Das hat seine Ursache in den knappen Budgets vieler Unternehmen im Jahr 2025. Die Dauer der Mandate sinkt, da Unternehmen unter Kostendruck klarer abgegrenzte Aufgaben vergeben und da mehr Mandate in Teilzeit vergeben werden. Die Tagessätze sinken im Interim Management, weil das Angebot größer ist als die Nachfrage.
Die Auslastung der Interim Manager:innen sinkt laut Befragungen seit Jahren: von 70 % im Jahr 2022 über 67 % und 65 % auf 64 % im Jahr 2025 (INIMA). Gleichzeitig steigt der Anteil der Interim Manager:innen ohne ein einziges Mandat im Jahr von 6 % (2023) über 11 % (2024) auf 16 % (2025, Bühler Interim Management). Rechnerisch verrechnet jede der rund 1.600 Interim Manager:innen im Schnitt rund 116 Tage pro Jahr, das entspricht einer Auslastung von 53 % bei 220 Arbeitstagen. Die Studien messen bei der Auslastung höhere Werte, weil sie aktive Verbandsmitglieder und Interim Manager:innen aus Provider-Pools befragen. Unsere Zählung umfasst auch Gelegenheits- und Teilzeit-Interim Manager:innen, deren Zahl zuletzt gestiegen ist. Das Angebot an Interim Manager:innen ist in Österreich in jedem Fall größer als die Nachfrage, und es steigt. Es gibt mehr arbeitslose Führungskräfte ab 50, der Stellenabbau in der Industrie hinterlässt Spuren und die starken Jahrgänge kurz vor der Pension vergrößern das Angebot. Hinzu kommt, dass die selbstbestimmte Art des Arbeitens für viele Top-Führungskräfte, die sich nichts mehr beweisen müssen, attraktiv ist.
Woher stammen die Zahlen?
Für Österreich gibt es keine amtliche Statistik zum Interim Management. VALTUS Management Factory hat deshalb fünf Markterhebungen aus 2026 ausgewertet und mit eigenen Daten aus Talentpool und CRM abgeglichen. Der Talentpool von VALTUS Management Factory umfasst rund 400 Interim Manager:innen mit Schwerpunkt auf C- und C-1-Ebene.
| Quelle | Erhebung | Befragte | Bezug |
| INIMA European Survey 2026 (österreichische Werte aus der DÖIM-Mitgliederbefragung) | Jänner 2026 | rund 850 Interim Manager:innen in 10 Ländern | Österreich, Europa |
| Bühler Interim Management: Der österreichische Interim Management Markt 2026 | Februar 2026 | 136 Interim Manager:innen | Österreich |
| AIMP-Marktstudie DACH 2026 | 2026 | 19 Provider, 119 Kund:innen, rund 650 Interim Manager:innen | DACH |
| DDIM-Marktstudie 2026 | 12/2025 – 01/2026 | rund 800 Interim Manager:innen, 28 Provider | Deutschland |
| Heuse Interim: Interim Management-Marktgeschehen 2025 | 2026 | 707 Interim Manager:innen | DACH, überwiegend Deutschland |
Die Studien weichen teils deutlich voneinander ab. Die größte Abweichung betrifft das Marktvolumen: Die AIMP-Marktstudie DACH 2026 nennt für Österreich 421 Mio. Euro und 2.808 Interim Manager:innen (2024: 257 Mio. Euro, 1.508). Der Anstieg beruht fast vollständig auf der höheren Zahl verfügbarer Interim Manager:innen. Auslastung und Mandate pro Kopf sind laut INIMA und Bühler aber gesunken. Wir rechnen mit rund 1.600 Interim Manager:innen und rund 263 Mio. Euro.
Bei der Mandatsdauer zeigen die Erhebungen kürzere Mandate: INIMA weist für Österreich rund 8 Monate aus (2024: 9,8 Monate), die DDIM für Deutschland 10,7 statt 12,1 Monate bei direkt vergebenen und 7,1 statt 8,7 Monate bei über Provider vergebenen Mandaten. Wir setzen für 2025 9,5 Monate an (2024: 10,5 Monate).
Sämtliche Marktgrößen sind somit Schätzungen. Direkt aus Studien übernommene Werte, aus mehreren Quellen abgeleitete Werte und eigene Schätzungen von VALTUS Management Factory werden entsprechend gekennzeichnet. Rundungsdifferenzen sind möglich.
Wofür setzen österreichische Unternehmen Interim Manager:innen ein?
Restrukturierung und Sanierung sind 2025 der häufigste Anlass: Sie lösen 37 % der Mandate aus, rund 425 pro Jahr. Die klassische Vakanzüberbrückung verliert an Bedeutung.
| Anlass des Mandats (Österreich) | 2023 | 2024 | 2025 |
| Restrukturierung | 22 % | 18 % | 20 % |
| Sanierung, Turnaround | 14 % | 13 % | 17 % |
| Change Management | 16 % | 21 % | 19 % |
| Vakanzüberbrückung | 24 % | 16 % | 15 % |
| Eigentümerwechsel | 3 % | 1 % | 8 % |
Quelle: Bühler Interim Management, Der österreichische Interim Management Markt 2026.
Funktionen: Geschäftsführung und Finanzen stellen je rund 30 % der Mandate. Rund 75 Mandate pro Jahr entfallen auf Chief Restructuring Officers, die meist dem Finanzbereich zugeordnet werden. Operations, Personal und IT kommen auf je rund 10 %. Die übrigen 10 % verteilen sich auf Vertrieb, Marketing, Qualität, Geschäftsentwicklung sowie Forschung und Entwicklung.
Branchen: Der Maschinen- und Anlagenbau ist mit 18 % der Mandate die wichtigste Branche (2024: 11 %). Es folgen Automotive, Chemie und Pharma sowie Handel mit je 8 %. Mandate im öffentlichen Sektor bleiben in Österreich die Ausnahme.
Welche Kriterien sind aus Kundensicht relevant bei der Auswahl von Interim Manager:innen?
Diese Frage wird in der AIMP-Marktstudie DACH 2026, in der 119 Unternehmen befragt wurden, direkt beantwortet (Mehrfachnennungen möglich):
| Kriterium | Anteil |
| Umsetzungs- und Führungsstärke | 99 % |
| Verfügbarkeit | 97 % |
| Integrität und Commitment | 94 % |
| Fachwissen | 92 % |
| Erfahrung aus ähnlichen Projekten | 88 % |
| Flexibilität | 87 % |
| Methodenstärke | 80 % |
| Referenzen | 73 % |
| Präsenz vor Ort | 71 % |
| Messbarer Nutzen des Mandats („Return on Interim Management“) | 67 % |
| Tagessatz / Preis | 63 % |
| Bezug zur eigenen Branche | 43 % |
| Erfahrung mit KI | 28 % |
| Einbringen von Kontakten | 24 % |
Die Ergebnisse der AIMP Umfrage decken sich mit unserer Erfahrung als Provider: Die drei wichtigsten Anforderungen sind Umsetzungs- und Führungsstärke, eine rasche Verfügbarkeit sowie Integrität und Commitment. Weniger relevant sind Branchenerfahrung, ein persönliches Netzwerk in der Branche und KI-Kompetenz.
Welches Profil haben Interim Manager:innen in Österreich und wie gewinnen sie Mandate?
Die beruflichen Backgrounds von Interim Executives sind so heterogen wie ihre Einsatzbereiche. Gemeinsam ist ihnen umfassende Erfahrung aus unterschiedlichen Unternehmenssituationen, sei es aus einer vielseitigen Führungskarriere oder aus langjähriger Tätigkeit in der Unternehmensberatung. 94 % der österreichischen Führungskräfte auf Zeit sind älter als 50 Jahre. Wie passt das eingangs festgestellte Überangebot an Interim Manager:innen zum aktuellen Fachkräftemangel? Beides schließt sich nicht aus. Es fehlen Fachkräfte, nicht Führungskräfte über 50. Der Frauenanteil liegt bei Interim Manager:innen in Österreich bei 15 % und entspricht damit dem europäischen Durchschnitt – im Talentpool von VALTUS Management Factory sind es 17 %.
41 % der Interim Manager:innen gewinnen ihre Mandate über persönliche Kontakte, 31 % über Provider. Online-Plattformen spielen bei der Vergabe weiterhin kaum eine Rolle: Über Online-Portale, LinkedIn und andere soziale Netzwerke kommen weniger als 5 % der Mandate zustande, und dieser Anteil beschränkt sich vor allem auf unteres und mittleres Management.
Ausgeprägte fachliche Kompetenz, Resilienz und Belastbarkeit sind wesentliche Voraussetzungen für die Tätigkeit. Im Executive Interim Management kommen hohe soziale und kommunikative Fähigkeiten hinzu, da das Stakeholder-Management in kritischen Unternehmenssituationen zu den Kernaufgaben zählt. In der DACH-Region setzen 45 % der Interim Manager:innen KI in ihren Projekten ein, 2024 waren es 26 % (Heuse Interim).
Wie steht Österreich im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz?
Österreichische Interim Manager:innen verrechnen rund 4 % weniger als ihre Kolleg:innen in Deutschland und sind deutlich schlechter ausgelastet. Über Provider läuft in Österreich ein kleinerer Teil der Mandate als in Deutschland.
| Kennzahl 2025 | Österreich | Deutschland | Schweiz |
| Tagessatz | 1.250 € | 1.297 € | 1.509 € |
| Auslastung | 64 % | 79 % | 47 % |
| Kennzahl | Österreich | Deutschland | Schweiz |
| Anteil der Mandate über Provider | 31 % | 40 % | – |
| Mandatsdauer | 9,5 Monate | 10,7 Monate | – |
| Interim Manager:innen | ~ 1.600 | ~ 12.250 | ~ 2.200 |
| Marktvolumen | ~ 263 Mio. € | 2,47 Mrd. € | ~ 405 Mio. € |
Quellen: Österreich: Metastudie VALTUS Management Factory. Deutschland: DDIM-Marktstudie 2026 (Auslastung gemessen an der persönlichen Maximalkapazität). Schweiz: Tagessatz und Auslastung aus dem INIMA European Survey 2026. Die AIMP-Marktstudie-DACH-2026 weist für die Schweiz 2.875 Interim Manager:innen und einen Markt von € 659 Mio. aus. Das erscheint uns zu hoch, wir gehen von 2.200 Interim Manager:innen bei den Eidgenossen und einem Markt von rd. € 405 Mio. aus.
Wie groß ist das Executive Interim Management in Österreich?
Das Executive Interim Management umfasst nach unserer Schätzung rund 290 Mandate beziehungsweise 25 % aller Mandate. Aufgrund höherer Tagessätze entfallen darauf rund 37 % des gesamten Marktvolumens oder etwa 97 Mio. Euro inklusive Providermargen. Die rund 290 Mandate pro Jahr betreffen die oberste Führungsebene: Geschäftsführung, Vorstand, CFO, COO, CRO, CTO, CIO oder CHRO.
| Ebene | Anteil der Mandate 2025 | Mandate pro Jahr |
| C-Level (Geschäftsführung, Vorstand, CFO, COO, CRO, CIO, CHRO) | 25 % | ~ 290 |
| Bereichs-, Abteilungs- und Teamleitung (2. bis 4. Ebene) | 45 % | ~ 520 |
| Programm- und Projektmanagement | 18 % | ~ 210 |
| Stabs-, Experten- und Beratungsfunktionen | 12 % | ~ 140 |
| Executive Interim Management Österreich | 2025 |
| Mandate | ~ 290 |
| Tagessatz ohne Providermarge | ~ 1.850 € |
| Marktvolumen | ~ 97 Mio. € |
| davon über Provider vermittelt | ~ 38 Mio. € |
Den C-Level-Anteil setzen wir bewusst niedriger an als die Selbstauskünfte der Interim Manager:innen (INIMA Österreich 2026: 38 %). Wir zählen nur echte Geschäftsführungs- und Vorstandsfunktionen in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Der Tagessatz von rund 1.850 Euro folgt der Faustregel Bruttojahresgehalt geteilt durch 100: Ein CFO mit 185.000 Euro Jahresgehalt kostet als Interim Manager:in rund 1.850 Euro pro Tag. Für Deutschland nennt die DDIM-Marktstudie 2026 einen Anteil der ersten Ebene von 22 %.
VALTUS Management Factory ist im Executive Interim Management in Österreich Marktführer: Auf das Unternehmen entfallen nach eigener Berechnung rund ein Fünftel des über Provider vermittelten Executive-Volumens (Umsatz 2025 im Verhältnis zum geschätzten Marktvolumen).
Wie entwickelt sich der Markt für Interim Manager:innen 2026?
Wir erwarten für 2026 ein moderates Wachstum des Marktes, getragen von Restrukturierungen und Sanierungen. Die Nachfrage nach Interim Manager:innen mit Krisen- und Umsetzungserfahrung steigt, während klassische Vakanzüberbrückung weiter an Bedeutung verliert.
Dafür sprechen fünf Indikatoren:
- Restrukturierungsdruck: 74 % der von EY-Parthenon befragten Restrukturierungsexpert:innen erwarten für Österreich im ersten Halbjahr 2026 weiter steigende Aktivität, die meisten den Höhepunkt im zweiten Halbjahr 2026 (EY Restructuring Pulse 2026).
- Insolvenzen: Der KSV1870 zählte 2025 6.810 Unternehmensinsolvenzen (+3,4 %) und erwartet für 2026 ein ähnliches Niveau.
- Bedarf an CROs: 63 % der Sanierungsexpert:innen aus Banken und Kanzleien in Deutschland und Österreich sehen einen hohen Bedarf an Chief Restructuring Officers; 80 % halten die Krisenerfahrung des Managements für gering (Wieselhuber, Restrukturierungs- und Sanierungsbarometer 1/2026).
- Unternehmen: Die Bereitschaft, Interim Manager:innen einzusetzen, schätzen 31 % der österreichischen Interim Manager:innen als hoch ein, nach 21 % im Vorjahr (Bühler 2026).
- Nachfrage im Jahresverlauf: In Deutschland waren im August 2026 68,7 % der Interim Manager:innen im Mandat, zu Jahresbeginn rund 60 % (DDIM-Blitzumfrage).
Gefragt sind vor allem Geschäftsführung, Finanzen und Restrukturierung, zunehmend auch Programm- und Projektleitung bei Transformationen. Mandate im Personalbereich und zu ESG-Themen gehen zurück oder werden in Teilzeit vergeben.
Laut DDIM Blitzumfrage von August 2026 steigen die Tagsätze in Deutschland leicht von € 1.297,- pro Tag (2025) auf € 1.320,- pro Tag (2026) und die durchschnittliche Mandatsdauer reduziert sich 2026 erneut. Die Gesamtmarktentwicklung für das zweite Halbjahr 2026 wird von den Interim Manager:innen und Providern positiv eingeschätzt:

Für den österreichischen Markt kann VALTUS Management Factory diese Entwicklung bestätigen: Die Nachfrage nach Interim Executives war in Q3 2026 robust.
Quellen
- INIMA European Interim Management Survey 2026 (österreichische Werte aus der DÖIM-Befragung), inima.management
- Bühler Interim Management: Der österreichische Interim Management Markt 2026, 8. April 2026
- AIMP-Marktstudie DACH 2026
- DDIM-Marktstudie 2026, Stand 17. März 2026, und DDIM-Blitzumfrage August 2026
- Heuse Interim: Interim Management-Marktgeschehen 2025
- EY-Parthenon Restructuring Pulse 2026
- KSV1870 Insolvenzstatistik Unternehmen 2025
- Dr. Wieselhuber & Partner: Restrukturierungs- und Sanierungsbarometer 1/2026
- Der österreichische Interim Management Markt – Metastudie von VALTUS Management Factory vom 29.05.2025
- Eigene Daten VALTUS Management Factory (Talentpool, CRM)
